Totes Meer – Therapie mit Salz und Sonne
Das Tote Meer am heißen Mündungsgebiet des Jordans liegt etwa 400 Meter unter dem Meeresspiegel. Mit einem Salzgehalt vom Achtfachen des Mittelmeeres und seiner extrem hohen Mineralstoffkonzentration ist dieses einzigartige Wasser seit Tausenden von Jahren für seine Heilkraft bekannt. 330 Tage im Jahr scheint die Sonne, vor der aber niemand Angst zu haben braucht. Denn durch die tiefe Lage entsteht über dem Meer eine Dunstschicht, welche schädliche UVB-Strahlung in hohem Maße herausfiltert. Die heilende Kraft der Sonne jedoch ist für die erkrankte Haut enorm wichtig. Diese Kombination aus Sonne, Salz und Mineralstoffdichte ist ideal, um Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Psoriasis und Ekzeme zu therapieren. Sehr erfolgreich auf Hauterkrankungen spezialisiert hat sich die DMZ-Klinik am Toten Meer (www.dmz-klinik.de), deren Therapien übrigens von vielen gesetzlichen Krankenkassen ganz oder teilweise übernommen werden. Doch bei allen überragenden Erfolgen vor Ort: Führende Experten wie der Hanauer Dermatologe Dr. Hans M. Ockenfels weisen immer wieder auf die Bedeutung einer richtigen Vor- und Nachsorge empfindlicher Haut hin.
Hierfür empfiehlt sich die begleitende Bedan-Anwendung. Denn der empfindlichen, trockenen, geröteten, neurodermitischen Haut sollte auf unterschiedlichen Ebenen begegnet werden: Bei der Erhöhung der Hautfeuchtigkeit, der Bekämpfung der Erreger und der Reduktion von Entzündung und Juckreiz. Ausgezeichnet bewährt hat sich für diesen vielfältigen Pflegeansatz ein speziell zubereiteter Johanniskraut-Extrakt (Bedan-Creme oder Lotion, rezeptfrei, Apotheke). Durch Regeneration der Hautbarriere, ausreichende Versorgung mit Feuchtigkeit sowie seine antibakteriellen, entzündungshemmenden und juckreizstillenden Eigenschaften ist er hervorragend zur therapiebegleitenden Intensiv- und Basispflege der Haut bei leichten und mittelschweren entzündlichen Ekzemen und sogar bei Neurodermitis geeignet.
